Als Entwicklungssoziologe im Ruhestand habe ich mich einer zivilgesellschaftlichen Organisation angeschlossen und unterstütze jetzt deren Engagement für das vierte UN-Ziel für nachhaltige Entwicklung: Hochwertige Bildung.
Von Anfang 2004 bis Ende 2024 trug ich die redaktionelle Verantwortung für E+Z Entwicklung und Zusammenarbeit / D+C Development and Cooperation (dandc.eu). Diese Plattform wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit finanziert. Der Auftrag ist, ein glaubwürdiges internationales Diskussionsforum bereit zu stellen. Gelegentlich trage ich weiterhin zu verschiedenen Medien bei.
Als Schreibtrainer habe ich unter anderem in Manila, Amman und Accra gearbeitet. Meine wichtigsten Auftraggeber waren die Deutsche Welle, die TH Köln und das Internationale Institut für Journalismus. Ich biete Seminare auf Deutsch und Englisch an. Ich beherrsche beide muttersprachlich, weil ich in Frankfurt, London, Chicago und Tübingen aufgewachsen bin.
Mein Buch „Taking the state to court – Public interest litigation and the public sphere in metropolitan India“ erschien 2001 bei Oxford University Press. Für diese empirische Studie hatte mir die Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld 1999 den Doktortitel verliehen. OUP stellte den Vertrieb später weltweit ein, weil der Calcutta High Court mir und mehreren anderen Parteien Contempt of Court vorwarf. Das Verfahren gegen mich schwebt seit 2001. In dieser Zeit hat das Gericht mich kein einziges Mal kontaktiert. Das Asienhaus hat eine e-Book-Dokumentation des OUP-Buchs auf seine Website gestellt.
Wenn Sie Interesse an Zusammenarbeit haben, schreiben Sie mir bitte an webmaster@hans-dembowski.de. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.
